Volkswagen schließt Standortschließungen nicht mehr aus und will geltende Beschäftigungssicherung aufkündigen - Arbeitnehmerseite kritisiert VW-Vorstand massiv und kündigt entschlossenen Gegenwind an.
Am Mittwoch morgen hat Ministerpräsident Stephan Weil eine gute Stunde mit der IG Metall Frakton über die einseitige Aufkündigung der Beschäftigungssicherung und einiger Tarifverträge durch den Konzernvorstand diskutiert.
Wahlberechtigt waren rund 10.099 Beschäftigte zur Betriebsratswahl bei der Volkswagen AG und der Volkswagen Group Services. Die Wahlbeteiligung lag bei 72 Prozent, das heißt: 7.100 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wählten ihre Interessenvertretung für die nächsten vier Jahre
Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil hat das Volkswagen-Werk Emden im Rahmen seiner zweitägigen Sommerreise besucht
In der fünften Runde, nach einem 14-Stunden-Marathon, haben sich dieIG Metall und die Volkswagen AG auf ein Verhandlungsergebnis geeinigt.
Beim „Koffje bid Rat“ steht der direkte Austausch im Mittelpunkt. Am Donnerstag, den 27. Oktober hat der stellvertretende BR-Vorsitzende Herbert de Vries gehörlose Kolleg*innen zum "Koffje bid Rat" eingeladen.
Bei der letzten Tarifrunde erzielte die IG Metall neben der tabellenwirksame Erhöhung der Entgelte und Ausbildungsvergütungen um 5,2 Prozent am 1. Juni 2023 sowie um weitere 3,3 Prozent ab 1. Mai 2024 zwei Einmalzahlungen der Inflationsausgleichsprämie.
Integrationsausschuss besucht rund 200 Langzeitkranke
Einsatz des Werkservice lief auf Hochtouren
Mehr als dreiviertel der Betriebsräte aus der Branche erwarten positive Marktentwicklung. Bezirksleiter Friedrich: „Wir können die Beschäftigten nur ermutigen, sich gemeinsam mit uns für gute Arbeit und saubere Energie auf den Weg zu machen“.